Ich bin Huszákné Czencz Marietta, und selt 1960 male meine bunter Eler in Báta, in südlichster Ecke von Sárköz, in Hungary.
 
 

Báta ist eine 900 Jahre alte unk 4-5 km lange Siedlung zwischen dem Fus des von seinem guten Wein berümten Szekszárden Bergzuges und der alten Donau.

Diese Gemeinde hat historische Traditionen. Ausgrabungen bewiesen, das die Heerstrase von Eszék nach Altofen (Aquincum) hier gelaufen war. Ein Meilen-stein ist im Szekszárder Museum zu sehen. In der Zeit von I. István kommt Báta als Fischerdorf der Pécsvárad Abtei vor. I. László siedelte Petschengegen Und Kumanen auf diese Gegend.

In der nördlich von Báta befindlichen Ebene schlug entscheidend Hunyadi János den Palatin Gara. Deshalb besuchte die Familie Hunyadi Báta mit Ehrfurcht, als einen heiligen Ort. An der Stelle von Ruinen des Klosters wurde eine neoromanische Kircche am 1. Oktober 1939. eingeweiht, als Bátaer Hunyadi- Denkmalckirche, die als Szentvér (Heiliges Blut)-Kirche genannt. wurde.

Nach dem Volksglaube war die Amme von Kanizsai Dorottya eine Leibeigenensfrau von Báta. Sie lehrte die Matrone die Fertigung von Bátaer hausgewebtem Stoff.

In der anderen alten Kirche des Dorfes beichtet II. Lajos, bevor er in die Mohácser Schlacht geganegen war. Nach der Tragödie von Mohács lies Kanizsai Dorottya mit Bátaer und Szekcsôer Leibeigenen die grose Beerdigung durchführen. Die Türken verbrannten die Bátaer Kloster und mordeten viele von den Mönchen. Das Bátaer Volk floh von den Türken in die Sárköz Sumpfwelt und in die Uberschwemmungswalder. Nach dem Wegzug der Türken kehrten sie in das Dorf zurück, die Manner fischten, die Frauen bauten Hanf, Lein an, webten, spinnten.

In diesem mit historischer Traditionen und Naturschönheiten versehenen Dorf lebe ich, und es isnspiriert mich, mich mit Eiermalerei zu beschaftigen.

Die Bevölkerung des Dorfes liebte immer das Schöne. Das kann man an ihrer Volkstracht, Tanz, hausgewebtem Stoff, bunten Eier sehen. Seit  wann, weis man es nicht, ist die Eierstickerei eine alter Tradition. In anderen Dörfen von Sárköz war kein Eierschreiben.

Es gibt in Ungarn in mehreren Stellen Eiermalerei, aber so verzierte und asugearbeitete nur in Báta und Siebenbürgen. Sie sind die Farbigsten in ihrer Technik und Zeichnungen, wie die Bátaer bei ihren Volkstrachten die Farbigsten, Geschmückten liebten.
 
Die Eierschenkung war in Báta eine uralte Tradition. Die Taufpatin schenkte dem Patenkind da bunte Ei und 4 Kreuzer. Die Begiesung war in Báta nicht in Mode. Das gefarbtes Osterei war aug gekochtem Ei gefertig.

Vorher waren die Muster enfacher, nicht so ausgearbetete. Heute werden die gafarbten Eier schonauf ausgeblasene Eierschale erzeugt. Gemas der Volks- tradition schickten die jungen Leute ihren Geliebten in "der Brautschüssel" die am schönsten gemahlten Eier. Die Brautschüssel war ein reichvezierter Teller, in deren Boden gebackener Brezel gelegt wurde. 

In der Mitte des Brezels war eine Fache Wein, rundherum bunte Eier. Am Gipfel der Flascher wurde ein terno (kaschmir) Damentuch gelegt, das an seinen vier Ecken zurückgeschlagen war. Daran wurde ein zum Straus gebundenes Tschardaschband gebunden. Die Braut schüssel wurde von 10-11 jahrigen Madchen getragen.
 
Die Madchen den Junggesellen, die Gesellen den Madchen schickten die Schüssel. Die Madchen fragten: Nehmt ihr diese Gabe an? Uber die Brautschüssel freuten sich alle. Eigene Eier wurden mit den geschickten getauscht, und die Eigenen wurden Weitergeschickt.

Im Dorf war Dér Józsefné, Tante Treszka die Traditionsbewahrerin, sie bekam auch den Titel "Meister der Volkskunst". Sie und ihre Mutter retteten die traditionellen Motive.

Ich lernte die Eiermalerei von ihr, da sie wohnte in der Nachbarschaft.
 
Alle Motive hatten ihre eigenen Namen: "mit Tulpen veziert", "mit Rücken des Frosches", "mit Vogel", "mit Herz", "mit Band", "mit Sternrose", "mit Wein-blatt", "mit Kreutz",  "mit Halfter",  "mit Veilchen", "mit Stiefmütterchen", "mit Eichel", "mit Kirschen", "mit Fisch", "mit Wappen", "mit Nelken", "mit Ketten", und "mit Winde".

Die Zeichungen werden mit "Kice" und Bienenwachs vorgezeichnet, dann mit Batik gefertigt. Danach werde ich es in verschiedenen Farbenflüssigkeiten baden, und nach Abwischen des Bienenwachses kommen die Farben und Motive hervor.

Die traditonelle Motive angewendet, experimenierte ich andere Techniken.

 
Auf wisen Grund schwarz gezeichnete unf farbig gemalte Motive, solche Farben, die in Volkstracht leben. Für die Kinder ist Osterhase am Ei. Mit dem Hase wird ein kleines Marchen lebendig. In der Familie ist der kleine Hase der Geschickster. So malt er die Eier, Hasenvater und Hasenmutter in Bátaer Volkstracht bringt den Kinder die Eier in Butte und Korb.

 

 
Auffindbar ist zwischen unseren Arbeiten da Sárközer Muster, es scheint den heutigen Augen naher zu stehen, auf weisen Grund einfarbig, mit Gold herausgehoben. 

 

 
In unteren Bildern auf buntem Grund tritt auch Sárközer Muster mit spitzenartger Lösung an denEier auf. Diese Technik wurde nach der Traditiongeschafft. In Sárköz wareine alte, sehr genaue Stickerei, die als "Mütyürke" genannt war, auf schwarzem Grund weise Stickerei.

Ich versuche es schon mit neueren Techniken dem Volkskunsthandwerk zu gehen, nicht nur mit Kopierung des Alten, sondern mit Verwendung alter Motive will ich selbstandige, neue, selbst geschaffene, gefarbte Eier malen. .

 
Ich würde glücklich, wenn meine Arbeiten Ihren gefallen würden, und mit solcher Freude würden Sie es anschauen, mit welcher ich es geschaffen habe.

Wenn meine Arbeiten bei Ihren Gefallen finden, und Sie gefarbtes Ei kaufen möchten, bitte, um mir Ihr Vorhaben für Kaufen zu verkünden. Ich stehe Ihnene freudig auch mit kommerzieller Menge zur Verfügung. 


Huszákné Czencz Marietta
Die Aufname von Beziehungen in e-mail  an der Addresse von Rühl Gizella

Az oldalt összeállította: Rühl Gizella